Verfasst von: bergsportler | 18. Mai 2015

Wallberghaus – Bericht

20.Mai.2015

Jeder echte Bayer hat schon mal etwas von den Wolpertingern gehört. Die Ureinwohner des Tegernseer Tales haben jedoch zu diesem Fabelwesen, das in Gestalt einer Kreuzung aus Oachkatzl, Fledermaus und Känguru ähnelt, ein besonderes Verhältnis. Bei ihnen hält sich nämlich hartnäckig die Überlieferung, dass die Bezeichnung Wolpertinger zurückgeht auf die sogenannten „Wallbergdinger“, denn dort soll diese Spezies ihren Ursprung haben. Freilich haben sie sich längst von dort zurückgezogen. Die letzten sind während des Baus der Wallbergbahn verschwunden. Also konnten wir bei unserer Wanderung, die vom Klima her eher an Herbst als an Frühling denken ließ, keine Wallbergdinger sehen. Wir warfen lediglich einen respektvollen Blick auf den berühmt-berüchtigten Glaslhang, einer gefürchteten Schlüsselstelle der ehemaligen Skirennstrecke.

IMG_0973

Kurz vor dem Wallberghaus, das in der Senke zwischen Wallberg und Setzberg liegt, umhüllte uns dichter Nebel. Deshalb beschlossen auch diejenigen, die sich bis hierhin noch nicht richtig verausgabt hatten, den Setzberg links (eigentlich rechts) liegen zu lassen und gleich ins gemütliche  Wallberghaus mitzukommen.

Nach einer ausgiebigen Rast ging es auf der anderen Seite hinunter in Richtung Valepp. Es bleib sogar noch Zeit, unten, gegenüber der Sutten Talstation bei Sonne (!) einen Kaffee zu genießen .

Die Rückfahrt mit Bus und BOB verlief planmäßig.

Weitere Bilder findet ihr in der Bilder-Galerie.

© CR

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